BÉTON BRUT 7

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BÉTON BRUT 01/10

Die siebte Ausgabe des Magazins des Kunstverein, Béton Brut, gewährt anlässlich der kommenden Ausstellung von Henrik Plenge Jakobsen, die im Rahmen des Kooperationsprojekts Die Letzten ihrer Art: Kunstvereine. Eine Reise zu den Dinosauriern des Kunstbetriebs mit den Kunstvereinen in Köln und Bonn stattfindet, einen Einblick in die Entwicklung und aktuelle Situation der Institution Kunstverein. Im Rückblick auf die Kunstvereinsaktivitäten der letzten Monate dokumentiert diese Ausgabe von Béton Brut die Ausstellung Dance in My Experience, die von November letzten Jahres bis Ende Januar zu sehen war. Florian Pumhösl, der anschließend in einer Einzelausstellung seinen Zyklus Bewegliche Bühne vorgestellt hat, hat das Insert gestaltet. In der Rubrik Schaufenster finden Sie Texte zu Hajnalka Tarr, Heiko Karn und Viola Fátyol, die eigene Projekte für diesen Raum in der Neustraße gestaltet haben. Unsere Ausstellungstipps dürfen natürlich auch nicht fehlen.

 

   

BÉTON BRUT 6

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BÉTON BRUT 02/09

In der sechsten Ausgabe von Béton Brut (erschienen im Dezember 2009) reflektiert ein Essay des britischen Künstlers Liam Gillick auf die Umbruchsituation um 1968 und ihre Auswirkungen auf die bildende Kunst, als Verweis auf die Ausstellung im Kunstverein Dance in My Experience, welche die utopischen Ideen von 1968 als heutiger Sicht betrachtet. Außerdem enthält das Magazin eine Dokumentation der Ausstellung Dubai Düsseldorf und einen Bericht über das Projekt Ideenbilder, in dessen Rahmen sich Studierende des -1/MinusEins/Experimentallabors der Kölner Kunsthochschule für Medien mit Platons Höhlengleichnis auseinandersetzen. Bereits wie gewöhnlich werden auch Texte und Abbildungen zu den Installationen im Schaufenster veröffentlicht, dieses Mal zu den Werken von Jason Dodge, Lasse Schmidt Hansen, Katharina Marszewski und David Jablonowski. Darüber hinaus stellen wir in der Rubrik Andere Orte interessante Ausstellungen anderer Institutionen in der näheren und weiteren Umgebung vor.
In dieser Ausgabe werden auch die Jahresgaben zum ersten Mal als Heft im Heft gezeigt.

   

BÉTON BRUT 5

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BÉTON BRUT 01/09

In der fünften Ausgabe von Béton Brut (erschienen im Mai 2009) beschreibt Vanessa Joan Müller die "Grüne Geometrie" vermeintlich natürlicher Landschaften und Parkanlagen, die die französische Künstlerin Isabelle Cornaro in ihrer Einzelausstellung im Kunstverein thematisierte. Außerdem enthält das Magazin eine Dokumentation der letzten dHCS-Stipendiaten sowie Texte und Abbildungen zu den Installationen im Schaufenster von Martin Hoener, Christine Moldrickx und Marijn van Kreij. Das Insert gestaltete Germaine Kruip, deren Arbeiten von Juni bis August in der Ausstellung Aestheticas as a Way of Survival im Kunstverein zu sehen sind. Darüberhinaus finden Sie Tipps zu Ausstellungen, die Sie nach München, Hannover und Frankfurt führen und ebenso in die nähere Umgebung nach Mönchengladbach, Köln und Krefeld.

   

BÉTON BRUT 4

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BÉTON BRUT 02/08

Die vierte Ausgabe von Béton Brut (erschienen im Oktober 2008) enthält einen Essay von Thomas W. Kuhn, der anlässlich der Einzelausstellung von Ian Wallace den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen der Düsseldorfer Fotoschule und der "Vancouver School of Photography" nachspürt. Darüberhinaus finden Sie Texte und Abbildungen zur Ausstellung "Die Wahrnehmung von Ideen führt zu neuen Ideen" sowie den Ausstellungen von Neville Rae, Kristoffer Frick & Eric Bell und Julia Horstmann im "Schaufenster Kunstverein". Das Insert hat Charlotte Moth gestaltet, die im nächsten Frühjahr Arbeiten im Schaufenster zeigen wird. Außerdem gibt es Ausstellungstipps aus der näheren Umgebung; von Schwerte über Essen nach Leverkusen, Köln und Bonn.

   

BÉTON BRUT 3

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BÉTON BRUT 01/08

Die dritte Ausgabe von Béton Brut (erschienen im Mai 2008) enthält einen Text von Dirck Möllmann über die Arbeiten von Eske Schlüters, die ihrerseits das Insert dieser Ausgabe gestaltet hat. Weiterhin gibt es Kurztexte zu den Künstlerfilmen und -videos, die in dem ihre Einzelausstellung begleitenden Filmprogramm gezeigt werden.
Jan Verwoerts Essay über aneignende künstlerische Arbeitsweisen, die die Geister der Vergangenheit anrufen, und die Strategien im Umgang mit diesen Wesen, die gar nicht so tot zu sein scheinen, wie wir vielleicht glauben, schlägt den Bogen von Eske Schlüters Appropriation existierender Filmbilder zu der im Sommer folgenden Gruppenausstellung "Die Wahrnehmung von Ideen führt zu neuen Ideen".
Als neue Rubrik ist das "Schaufenster Kunstverein" hinzugekommen, die diesmal die Arbeiten von Gwenneth Boelens und Ellen Munro vorstellt.
Außerdem stellen wir interessante Ausstellungen anderer Institutionen in der näheren und weiteren Umgebung vor.

   

BÉTON BRUT 2

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BÉTON BRUT 02/07

Die zweite Ausgabe des Magazins des Kunstvereins (erschienen im Oktober 2007) ist Kunstzeitschrift und Katalog zugleich:
Sie enthält Texte zu den Ausstellungen "Kapitaler Glanz" und "Palermo" begleitet von Aufnahmen, die Barbara Klemm von Blinky Palermo in Frankfurt und Darmstadt gemacht hat. Den Bogen zwischen beiden Ausstellugen spannt ein Text von Oliver Tepel unter dem Aspekt der Eleganz als Form von Schönheit jenseits des Ökonomischen.
Außerdem: ein von Ulla von Brandenburg gestaltetes Insert sowie Ausstellungstipps.

 

 

 

   

BÉTON BRUT 1

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BÉTON BRUT 01/07

Béton Brut ist Magazin des Kunstvereins, Kunstzeitschrift und Katalog zugleich. Seit 2007 erscheint das Magazin halbjährlich und begleitet das Programm des Kunstvereins.

Brutalismus bezeichnet eine Architektur, die sich durch reine geometrische Körper, durch Stahl und Glas und vor allem durch unkaschierten Beton mit seinen Unebenheiten und den Abdrücken der Schalung (béton brut) auszeichnet. Das 1967 fertig gestellte, von Konrad Beckmann für den Kunstverein und die Kunsthalle entworfene Gebäude am Grabbeplatz ist ein exponiertes Beispiel brutalistischer Baukunst. Architekturhistorisch bedeutend, zählt das Gebäude nicht unbedingt zu den beliebtesten der Stadt, was sicher mit dem rauen Charme der Fassade zu tun, der Weigerung, sich harmonisch in das Stadtbild zu fügen, dem Plädoyer für das absolut Neue, das der Gestaltung als modernistische Programmatik eingeschrieben ist.
Das Programm des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen wird in den Ausstellungen, die es ab Januar 2007 zu sehen gibt, die Versprechungen und Ideale des Modernismus auf den Prüfstand bringen, ihre Potenziale ausloten und Dissonanzen aufzeigen.
Beton Brut ist als Magazin des Kunstvereins Teil dieses Programms und wird es informativ und diskursiv begleiten.