Michael Dreyer

Theorie und Plastik

32,- EUR

Verbrecher Verlag Berlin, 2016

Marina Pinsky

Dyed Channel

Produziert von Triangle Books und der Kunsthalle Basel zur Ausstellung „Marina Pinsky – Dyed Channel“ in der Kunsthalle Basel 22. Januar – 17. April 2016

40,- EUR

Hardcover, 192 x 253 mm, 96 Seiten

Dietmar Lutz

Herausgegeben vom Kunstverein Hannover und Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf.

27,- EUR, für Mitglieder 23,-EUR

Verlag für moderne Kunst, 2016

Josephine Pryde

THE ENJOYMENT OF PHOTOGRAPHY

Diese Publikation erscheint im Anschluss an die Ausstellungen Miss Austen Enjoys Photography kuratiert von Hans-Jürgen Hafner im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, vom 4. Februar - 9. April 2012 und Miss Austen Still Enjoys Photography, kuratiert von Fabrice Stroun mit Tenzing Barshee in der Kunsthalle Bern vom 9. Juni - 12. August 2012.

35,- EUR

Herausgegeben von André Rottmann in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Bern und dem Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, 2015.

Mit Beiträgen von André Rottmann, Melanie Gilligan und Rhea Anastas

275 Seiten, engl.

Verlag JRP/Ringier

Tim Berresheim

Auge und Welt

Band 1

Die Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung Tim Berresheim: Auge und Welt im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, 20. September 2014 – 11. Januar 2015 und ist Band 1 einer zweibändigen Publikation veröffentlicht in Zusammenarbeit des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen und dem Ludwig Forum für zeitgenössische Kunst Aachen.

24,80 EUR, für Mitglieder 22,- EUR

Mit Texten von Hans-Jürgen Hafner und Benjamin Noys. Übersetzung von Clemens Krümmel.

92 Seiten, dt./engl.

Herausgegeben von Hans-Jürgen Hafner, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, 2014.

Verlag der Buchhaltung Walther König

Tim Berresheim

2003 – 2015

Band 2

Die Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung Tim Berresheim: 2003 – 2015 im Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen, 25. Oktober 2015 – 10. Januar 2016 und ist Band 2 einer zweibändigen Publikation, veröffentlicht vom Ludwig Forum Aachen in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf.

39,80 EUR

Mit Texten von Esther Boehle, Wolfgang Brauneis, Hans-Jürgen Hafner, Sebastian Pick und Andrea Bönsch. Übersetzung von Antje Nölle und John Southard.

396 Seiten, dt./engl.

Herausgegeben von Esther Boehle, Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen 2015.

Verlag der Buchhaltung Walther König

Beide Bände: 60,00 EUR, für Mitglieder 58,00 EUR

Das Beste vom Besten

Die Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung Das Beste vom Besten. Vom riskanten Geschäft der Kunst im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, 19. Oktober 2013 - 05. Januar 2014.

12,- EUR, für Mitglieder 10,- EUR

Mit Texten von Wolfgang Brauneis, Hubertus Butin, Gerrit Gohlke, Hans-Jürgen Hafner, Barbara Hess, Christina Irrgang, Alexander Koch, Holger Kuhn, Hannes Loichinger, Astrid Mania, Christian Nagel.

Herausgegeben von Hans-Jürgen Hafner, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, 2013.

 

Das Ideal einer wahren Kunst ist nur schwer mit der Tatsache in Einklang zu bringen, dass die Kunst eine Ware ist. Es ist ihre Crux käuflich zu sein und es stellt ihre Legitimation in Frage, wenn sie sich wie jede andere Ware auch zu Markte tragen lassen muss. Gleichwohl ist sie idealerweise unbezahlbar. Ihre Autonomie – das Beste was die Kunst sich und uns zu bieten hat – wäre nämlich durch kein Geld der Welt aufzuwiegen, was andererseits eines ihrer besten Verkaufsargumente ist. Daraus folgt nicht, dass grundsätzlich abzulehnen wäre, Kunstwerke zu verkaufen oder sie zu besitzen. Nicht der Tausch Kunst gegen Geld ist problematisch. Das Geschäft mit der Kunst wird für sie jedoch existenzbedrohend, wenn sich ihr Gebrauch in finanzieller Spekulation erschöpft, deren Objekt sie wird, und darin ihren ästhetischen Wert verliert. Dagegen gilt es die notorischen Spannungen zwischen Kunst und Ökonomie so zuzuspitzen, dass daraus eine Produktivkraft wird. Weil die Kunst als ästhetisches Konzept mit eigenen Regeln und immanenten Potenzialen und gleichzeitige soziale Technik (John Roberts) untrennbar mit den realen Produktionsverhältnissen verwoben ist, tut sich in der Auseinandersetzung damit ein Spielraum auf, der künstlerisch genutzt und kommerziell verwertet werden kann. Dieses Spannungsverhältnis gilt es auch aus historischer Perspektive zu verstehen und weiterhin und im besten Sinne zukunftsfähig zu bearbeiten. Den Wechselbeziehungen zwischen Kunst, Kunstmarkt und Ökonomie gehen die Einzelbeiträge von Wolfgang Brauneis, Hubertus Butin, Gerrit Gohlke, Hans-Jürgen Hafner, Barbara Hess, Christina Irrgang, Alexander Koch, Holger Kuhn, Hannes Loichinger, Astrid Mania und Christian Nagel aus ästhetischer, kunsthistorischer, sozialgeschichtlicher und nicht zuletzt kunstkritischer Perspektive nach.